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Schlussbericht Leuchtturmprojekt Regelpooling

171215_Schlussbericht Regelpooling_ohne Anhänge

 

171215_Anhänge zu Schlussbericht Regelpooling

Schlusspräsentation 14. Juni 2017 – Ergebnisse

Hier finden Sie die Folien zu den einzelnen Präsentationen anlässlich der Schlussveranstaltung des Leuchtturmprojektes Regelpooling:

 

Philippe Müller, Leiter Cleantech BFE:

20170614_Suisse Public_Regelpooling_BFE_handout

 

Beat Kobel, Geschäftsführer Ryser Ingenieure AG:

20170614_Suisse Public_Regelpooling_RyserIng_handout

 

Christian Zaugg und Irina Radzikhovskaya, Alpiq AG:

20170614_SuissePublic_Regelpooling_Alpiq_handout

 

Bernhard Gyger, Geschäftsführer Wasserverbund Region Bern AG:

20170614_Suisse Public_Regelpooling_WVRB_handout

 

Roland Boller, Geschäftsführer Abwasserverband Morgental AVM:

20170614_Suisse Public_Regelpooling_AVM_handout

Schlusspräsentation am 14. Juni 2017 um 13.30h an der Suisse Public

Endlich ist es soweit!

Die Ergebnisse des Leuchtturmprojektes werden einer breiten Öffentlichkeit und der Fachpresse präsentiert.

Neben Vertretern des Bundesamtes für Energie BFE werden Ständerat Filippo Lombardi (Präsident InfraWatt), beteiligte Betreiber und Ingenieure referieren und über die gemachten Erfahrungen berichten.

Nutzen Sie die Gelegenheit und stellen Sie Ihre Fragen den direkt involvierten Personen!

Wann: 14.06.2017, 13.30h – 15.00h

Wo: Bernexpo Gelände, Halle 5.1, Raum Take out

 

SuissePublic_Programm

Siehe auch BFE-Blog: https://energeiaplus.com/2017/05/31/cleantech-fuer-die-oeffentliche-hand/

Präqualifikation erfolgreich bestanden!

 Im November hat die Präqualifikation für die Sekundärregelung mit Swissgrid stattgefunden. Eingesetzt wurden dabei gleichzeitig die BHKW auf den ARA Morgental, Fällanden, Altenrhein und Worblental.

Swissgrid hat bestätigt, dass die Präqualifikation beim ersten Versuch geglückt ist!

Nach dieser Erfolgsmeldung ist nun die Vergrösserung des Regelpools mit ARA auf eine Leistung von 5-10 MW vorgesehen.

Ab sofort können sich interessierte Betreiber von Kläranlagen mit BHKW melden (ab ca. 100 kW) unter:

  • info@infrawatt.ch

  • andreas.hurni@rysering.ch

  • rafael.osswald@rytec.ch

Zudem:

Seit November 2016 ist das Lastspitzenmanagement mit den 2 Blockheizkraftwerken (BHKW) auf der ARA Werdhölzli in Zürich umgesetzt. Der Einsatz der beiden BHKW während ca. 300 Stunden pro Jahr erlaubt eine signifikante Reduktion der Leistungsbezugsspitzen. Eine zuverlässige Vorhersage der im Zusammenhang mit Regenereignissen entstehenden hohen Strombezüge ermöglicht ein frühzeitiges Hochfahren der BHKW und damit ein Brechen der Bezugsspitzen. In Kürze soll zudem der Nachweis der Tertiärregelung erbracht werden.

Ausblick:

Der Projektabschluss ist auf Ende Mai 2017 geplant, die Ergebnisse werden  anlässlich  der SuissePublic am 14. Juni 2017, 13.30 Uhr in Bern an einem Anlass von InfraWatt vorgestellt.

Abwasserreinigungsanlagen als Regelbaustein in intelligenten Verteilnetzen mit erneuerbarer Energieerzeugung

Auch Deutschland arbeitet an dem Thema:

https://bmbf.nawam-erwas.de/de/project/arrivee

Informations-Video über das Projekt Regelpooling

 

https://www.youtube.com/watch?v=qBgDHag1Jwo

Begleitgruppensitzung vom 5.11.2015, Präsentation Ergebnisse

Das Bild zeigt den aktuellen Stand der Partner, welche beim Projekt mitmachen und/oder geprüft wurden.

Am 5. November 2015 wurden in Olten die Ergebnisse der getesteten Pilotanlagen einem erweiterten Kreis von Fachleuten präsentiert. Anschliessend bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen, kritische Punkte anzusprechen oder den einen oder anderen Betreiber direkt nach seinen Erfahrungen mit dem Projekt und dem Vorgehen zu befragen.

Fazit Erfahrungen mit Pilotanlagen:

  • Sehr gute Zusammenarbeit mit motivierten Anlagenbetreibern
  • Transparentes Vorgehen und detaillierte Fachkenntnissen
  • Nachhaltige und dauerhafte Wertschöpfung mit kontrollierter Betriebsbeeinflussung ist möglich
  • Aufwand ist hoch und Wirtschaftlichkeit für Anbieter von stromnahen Dienstleistungen zeichnen sich erst mittel- bis langfristig ab
  • Nennenswerter Beitrag zur Systemstabilität
  • Beispiel: KVA werden heute schon mit einer Leistung von 50 MW TRLim Alpiq Pool bewirtschaftet

 

Weiteres Vorgehen:

  • Suche 1 – 2 zusätzliche Projektpartner in der Romandie
  • Analyse / hydraulisches Modell WV Lausanne, Lugano, Bellinzona
  • Datenanalyse ARA Fällanden
  • Berechnungen mit Optimierungstool für WV
  • Besprechungen betreffend Einbindung in Prozessleitsystem sowie Ansteuerung der Pumpen / BHKW – Umsetzung
  • Projektabschluss geplant auf Ende 2016

 

Präsentation_Ergebnisse_AH_RO

Präsentation über Leuchtturmprojekt im Tessin

Anlässlich des InfraWatt-Veranstaltung im Tessin “Ticino, terra di rinnovabili e progetti innovativi – Premio InfraWatt per la sostenibilità 2015” referierte  Andreas Hurni (links im Bild) von Ryser Ingenieure AG über das Leuchtprojekt bei dem auch zwei Partner aus dem Tessin mitmachen :

Wasserversorgung Aziende municipalizzato Bellinzona (AMB)

Wasserversorgung Aziende Industriali di Lugano (AIL) SA

 

 

2015_09_28_Anlass_Tessin_Hurni

 

 

 

Infoveranstaltung an der Suisse Public 2015

 

Am Mittwoch, 17.  Juni 2015 informierten Thomas Stadler (Alpiq AG) und Andreas Hurni (Ryser Ingenieure AG) an der Suisse Public 2015  in Bern über den aktuellen Stand des Projektes und die einzelnen Schritte. Bernhard Gyger zeigte anhand der Wasserversorgung Region Bern AG die ersten Ergebnisse auf. Anschlissend referierten Dr. Suzanne Thoma, BKW und Dr. Matthias Gysler, BFE über die Stromzukunft der Schweiz.

 

Erste Praxisergebnisse bei WV, ARA und KVA

Ergebnisse einer Fallstudie

Pressemitteilung InfraWatt

SuissePublic_Flyer_InfraWatt

Fallbeispiel 1:
Wasserverbund Region Bern AG

Betriebsleiter: Bernhard Gyger

Projektleiter:  Andreas Hurni, Ryser Ingenieure AG

Ermittelte Potenziale: 800 kW (TRL-)

Projektstand:

2017: Nachweis für die Machbarkeit der Umsetzung der Tertiärregelung wurde erbracht!

2016: Seit April ist das Stromkostenoptimierungstool im Einsatz und erlaubt es, Pumpleistungen auf Zeiten mit niedrigen  Strompreisen zu verschieben.

2015: Als erste Pilotanlage bei den Wasserversorgungen wurde beim Wasserverbund Region Bern AG eine technische Lösung für die Ansteuerung definiert und Test in der Praxis durchgeführt.

2014: Die Machbarkeitsstudie wurde erarbeitet und eine Software-Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule  ZHAW entwickelt.